FireABC ist eine Informations- und Orientierungsplattform für das Heizen mit Holz und Pellets. Die Plattform ordnet einen technisch, wirtschaftlich und regulatorisch komplexen Markt sachlich ein und macht Zusammenhänge sowie Unterschiede nachvollziehbar.
FireABC ist eine Informations- und Orientierungsplattform für das Heizen mit Holz und Pellets. Die Plattform ordnet einen technisch, wirtschaftlich und regulatorisch komplexen Markt sachlich ein und macht Zusammenhänge sowie Unterschiede nachvollziehbar.
Seit 17 Jahren steht Pelletshome.com für Informationen rund um das Heizen mit Pellets. In dieser Zeit verzeichnete die Plattform gut sechs Millionen Besucher und rund 24 Millionen Seitenaufrufe. Was mit einem klaren Fokus auf Pellets begonnen hat, entwickeln wir nun konsequent weiter.
Angesichts steigernder Pelletspreise hat die Arbeiterkammer Salzburg einen Preisdeckel gefordert. Dagegen wehrt sich der Branchenverband Pro Pellets Austria.
Der österreichische Pelletspreis im September 2026 ist gegenüber dem Vormonat um 3,9 Prozent gestiegen. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria mit.
In Deutschland steigt der Pelletspreis im September 2026 um 6,2 Prozent. Nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) beträgt der Durchschnittspreis 454,21 Euro pro Tonne bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen.
Mit den ersten kühleren Tagen steigt die Nachfrage nach Brennstoffen allmählich wieder an. Das macht sich beim Preis bemerkbar. Wer noch für die kommende Heizperiode vorsorgen möchte, dem empfiehlt das DEPI, den eigenen Lagerbestand zu prüfen und Pellets einzukaufen.
Neben einer hohen Nachfrage ist auch die angespannte Situation auf dem Holzmarkt ein wichtiger Faktor für die aktuelle Preisentwicklung. „Die Sägewerke sind derzeit mit einer sehr geringen Nachfrage nach Schnittholz konfrontiert. Die Reaktion hierauf ist ein deutlich reduzierter Einschnitt. Dadurch fehlen die Restholzmengen für die Pelletproduktion“, erklärt DEPV-Geschäftsführer und Diplom-Forstwirt Martin Bentele. Der Pelletpreis orientiere sich nicht am Öl- oder Gaspreis.
Eine Kilowattstunde Energie aus Holzpellets liegt derzeit bei 9,1 Cent. Gegenüber Erdgas beträgt der Preisvorteil 20 Prozent, gegenüber Heizöl 48 Prozent.
Holzheizungen sind Heizsysteme, die Brennstoffe aus Holz wie Scheitholz oder Holzhackschnitzel zur Wärmeerzeugung nutzen. Sie gehören zu den regenerativen Heiztechnologien und werden seit vielen Jahrzehnten in unterschiedlichen Ausführungen eingesetzt. Holzheizungen reichen von einfachen Einzelraumöfen bis hin zu zentralen Heizsystemen, die ganze Gebäude mit Wärme und Warmwasser versorgen können.
Pelletheizungen sind Heizsysteme, die Holzpellets zur Wärmeerzeugung nutzen. Sie gehören zu den regenerativen Heiztechnologien und werden sowohl als Einzelraumfeuerungen als auch als zentrale Heizsysteme eingesetzt. Das Angebot reicht von Pelletöfen für einzelne Wohnräume bis zu Pelletkesseln, die ganze Gebäude mit Heizung und Warmwasser versorgen.
Neue Effizienzklassen, zusätzliche Angaben und weiterhin zehn Jahre Gültigkeit – so sehen die kommenden Regeln für Energieausweise aus.
Energieausweise gelten zehn Jahre
Ab dem Jahreswechsel 2026/2027 treten neue Regeln für Energieausweise in Kraft. Darauf verweist der Verband Privater Bauherren (VPB). Damit werden Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie umgesetzt. Was bedeutet das dann für Hausbesitzer und Kauf- sowie Mietinteressenten? Bisher haben die Energieausweise in Deutschland noch eine Skala von A+ bis H. Künftig zeigt eine EU-weit einheitliche Skala für die Effizienzklasse von A bis G die Energieeffizienz an. Darüber hinaus sollen die neuen Energieausweise mehr Informationen enthalten, etwa zu betriebsbedingten Treibhausgasemissionen – auch genauere Empfehlungen für energetische Modernisierung sind vorgesehen. Prinzipiell sind Energieausweise ab Ausstelldatum zehn Jahre lang gültig. Hausbesitzer dürfen die Dokumente bis zum darauf vermerkten Ablaufdatum weiterverwenden, sofern in der Zwischenzeit nicht wegen baulicher Veränderungen ein neuer Energieausweis erstellt werden muss. Bestehende Energieausweise werden also sukzessive auslaufen und durch neue ersetzt
Deutschlands Wälder drohen durch die Klimakrise in der Bilanz von einer CO2-Senke zu einer Treibhausgasquelle zu werden. Experten fordern deshalb den Umbau zu resilienten Mischwäldern sowie eine langlebige Holznutzung.
Der Schweizer Pelletspreis im September 2026 ist mit durchschnittlich 504,40 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 3,7 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetportal Pelletpreis.ch.
Der Schweizer Pelletspreis im September 2026 liegt laut Pelletpreis.ch 20 Prozent über dem vor einem Jahr, als er 420,40 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 25 Lieferanten.
Richtig heizen mit Holz: Entscheidend sind die passende Luftzufuhr, trockener Brennstoff und eine auf Raum und Wärmebedarf abgestimmte Heizleistung.
Was es für eine gute Verbrennung braucht
Beim Heizen mit Holz entscheiden mehrere Faktoren darüber, wie die Verbrennung abläuft und wie die erzeugte Wärme an den Wohnraum abgegeben wird. Eine wichtige Rolle spielen die Konstruktion der Feuerstätte, die Verbrennungsluft, die Temperaturen im Feuerraum und die Führung der Abgase. Moderne Geräte sind darauf ausgelegt, diese Faktoren aufeinander abzustimmen. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik hin.
Der deutsche Heizungsmarkt ist im ersten Halbjahr 2026 gewachsen. Zugleich zeigen die Daten, dass das Absatzvolumen weiterhin unter dem Niveau früherer Jahre liegt.
Wärmepumpen dominieren Heizungsmarkt
Wärmepumpen waren im ersten Halbjahr der wichtigste Wachstumstreiber im Heizungsmarkt und machten mehr als die Hälfte des Gesamtabsatzes aus. Nach Erhebungen des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) wurden von Januar bis Juni 2026 insgesamt 352.000 Wärmeerzeuger abgesetzt, 19 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Davon entfielen
194.500 Geräte auf Heizungs-Wärmepumpen (plus 40 Prozent),
134.000 auf gasbasierte Wärmeerzeuger (plus ein Prozent),
14.000 auf Biomasseheizungen (minus ein Prozent) und
9.500 auf ölbasierte Wärmeerzeuger (minus elf Prozent).
Das Glossar von FireABC enthält die zentralen Begriffe zum Heizen mit Holz und Pellets. Es erklärt Fachbegriffe, technische Zusammenhänge, stoffliche Eigenschaften, normative Regelungen und marktbezogene Aspekte und ordnet diese sachlich ein.
Ob Pelletofen für den Wohnraum oder Pelletkessel als Zentralheizung: Pelletheizungen verbinden Holzpellets als Brennstoff mit einer weitgehend automatisierten Betriebsweise. Die Übersicht zeigt, welche Heizsysteme es gibt und wie sie sich unterscheiden.
Im DACH-Raum gibt es eine Vielzahl von Pelletlieferanten. Das Spektrum reicht von regionalen Brennstoffhändlern und Genossenschaften bis hin zu überregionalen Händlern, Pelletproduzenten mit Direktvertrieb und Energieversorgern.
Holz und Klimawandel: Kaum ein Thema rund ums Heizen wird so kontrovers diskutiert. Dabei ist ein grundlegender Unterschied zu fossilen Energieträgern physikalisch eindeutig: Die Verbrennung von Heizöl oder Erdgas setzt Kohlenstoff frei, der über Millionen Jahre geologisch gespeichert war und die Gesamtmenge an Treibhausgasen in der Atmosphäre dauerhaft erhöht.
Viele Gebäudebesitzer fragen sich, ob Holz als Brennstoff CO₂-neutral wirkt. Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab: wie geschlossen der Kohlenstoffkreislauf tatsächlich ist, wie lange die Wiederaufnahme dauert, wie viel Energie für Ernte, Transport und Verarbeitung aufgewendet wird...
Die nachhaltige Waldbewirtschaftung bildet die fundamentale Grundlage für jede langfristige Holznutzung. Sie ist ein entscheidender Hebel für das weltweite Klima, den Erhalt der biologischen Vielfalt und eine krisensichere, heimische Holzversorgung.
Vom klassischen Kaminofen bis zum automatischen Hackschnitzelkessel: Holzheizungen gibt es in vielen Varianten für unterschiedliche Einsatzbereiche. Erfahren Sie, welche Systeme es gibt und welche Unterschiede bei Einsatz, Bedienung und Platzbedarf bestehen.
Im DACH-Raum gibt es eine Vielzahl von Herstellern für Holzheizungen. Das Angebot reicht von Unternehmen, die sich ausschließlich auf Holzheiztechnik konzentrieren, bis hin zu großen Konzernen, die Holzheizsysteme als Teil eines breiteren Produktportfolios anbieten.
Regelmäßige Wartung ist bei Holzheizungen ein zentraler Faktor für Effizienz, Emissionsverhalten und Betriebssicherheit. Sie beeinflusst den Brennstoffverbrauch, die Lebensdauer der Anlage und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.